Aktuelles

Mitteilung vom Januar 2022

Wir suchen eine Verwaltungsassistenz

 

Weitere Informationen zu der angebotenen Stelle finden Sie auf  unserer Internetseite unter:
https://liga-kind.de/stellenangebote/

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Mitteilung vom Januar 2022

Digitaler Neujahrsempfang 2022

 

Am Freitag, 21. Januar 2022 findet von 16:00 bis 18:00 Uhr der Neujahrsempfang der Liga als Online-Veranstaltung statt: „Sichere Orte für Kinder? Institutioneller Kinderschutz und gefährdungssensibles Arbeiten mit Kindern in Einrichtungen der Bildung und Betreuung.“

Wir würden uns sehr freuen, Sie online begrüßen zu dürfen. Die Anmeldung ist bis zum 19. Januar 2022 unter liga-kind.de/neujahrsempfang-2022 möglich.

Auf dem Podium: Prof. Dr. Iris Nentwig-Gesemann (Professorin für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik/ Frühpädagogik an der Freien Universität Bozen), Heike Völger (Referatsleiterin im Arbeitsstab des Unabhängigen Beauftragen für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), Katrin Macha (Direktorin des Instituts für den Situationsansatz an der Internationalen Akademie Berlin (INA) gGmbH), Katrin Gralla-Hoffmann (Pädagogische Geschäftsleitung Kindertagesstätten Nordwest, Eigenbetrieb von Berlin). Moderation: Prof. Dr. Sabine Walper, Direktorin des DJI und Präsidentin der Liga für das Kind. Anschließend besteht Gelegenheit zur Diskussion.

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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Mitteilung vom Januar 2022

Spielräume für Kinder. Die Rechte des Kindes auf Beteiligung, Bildung und Spiel (Dokumentation der Jahrestagung 2021): frühe Kindheit 6/21 erschienen

 

Um Kindern in dieser sich so lange hinziehenden Zeit der Corona-Pandemie ausreichend Spielräume zu geben, sollten Eltern, Fachkräfte und die Politik mehr als bisher die Kinder in den Blick nehmen und deren Perspektive auf ein gutes Leben berücksichtigen. Hierzu gehört auch, nicht nur Bildungsrückstände aufzuholen, sondern den Bedürfnissen der Kinder nach Bewegung und Sport, kultureller und künstlerischer Betätigung und vor allem nach Austausch mit anderen Kindern Rechnung zu tragen.

 

Erhältlich in unserem Online-Shop oder als eMagazin.

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Neu: “!plus Themen“ live Online-Workshops zu wichtigen Kitathemen

“!plus Themen“ live Online-Workshopserie ab November zu Kinderrechten und Partizipation im Kitaalltag mit Prof. Dr. Jörg Maywald und Bianka Pergande

 

Bildungsprozesse in Kitas und auch Fort- und Weiterbildungsaktivitäten finden wieder in Präsenz statt. Die Förderung der sozialemotionalen Entwicklung der Kinder erfährt aktuell eine besondere Beachtung.  Mit Kindergarten plus hat die Deutsche Liga für das Kind ein wirksames und sehr erfolgreiches Praxis-Programm entwickelt, das die Förderung emotionaler Kompetenzen im Alltag unterstützt. Mit der Workshopserie „!plus Themen“ bieten wir für pädagogische Fachkräfte nun erstmalig „online“ Input und Austausch zur Umsetzung von Kinderrechten und Partizipation im Kitaalltag an. Buchung unter www.kindergartenplus.de/shop-seminare

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Offener Brief vom 11. November 2021

Offener Brief: Vielfalt von Umgangsmodellen erhalten!

Die Deutsche Liga für das Kind fordert gemeinsam mit 13 Verbänden mit Blick auf die Koalitionsverhandlungen in einem offenen Brief, die bestehende Vielfalt von Umgangsmodellen für Trennungsfamilien zu erhalten.

 

Ein Wechselmodell als gesetzlicher Regelfall wird nicht allen Trennungskindern gerecht. Es verhindert, dass im Einzelfall die jeweils beste Lösung für das Kind gesucht werden muss. Statt um ein Verordnen sollte es um ein Ermöglichen gehen. Dies gilt vor allem für Tren-nungsfamilien mit k(l)einen Einkommen. Um ein Kind in beiden Haushalten angemessen versorgen zu können, müssen höhere Kosten abgesichert werden: Hierfür ist im SGB II ein Umgangsmehrbedarf überfällig.

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Mitteilung vom 25. Oktober 2021

Die Deutsche Liga für das Kind unterstützt die Forderung von AWO, GEW, KTK-Bundesverband und zahlreichen weiteren Verbänden ein Bundesqualitätsgesetz in den Koalitionsvertrag aufzunehmen

 

Das Bündnis hält es für dringend erforderlich, dass Rahmenbedingungen wie eine bessere Fachkraft-Kind-Relation, mehr Zeit für Leitungsaufgaben und die mittelbare pädagogische Arbeit länderübergreifend verbindlich in einem Bundesqualitätsgesetz festgeschrieben werden.
Die Finanzierung dieser Maßnahmen für eine gute frühkindliche Bildung muss dauerhaft gesichert werden. Dies ist von zentraler Bedeutung, um das Recht eines jeden Kindes auf eine hochwertige Bildung, Erziehung und Betreuung nachhaltig zu garantieren und die Arbeitsbedingungen der pädagogischen Fachkräfte deutlich zu verbessern.
Dem Positionspapier des Bündnisses haben sich 38 Verbände und diverse Einzelpersonen durch ihre Erstunterzeichnung angeschlossen und unterstützen die Forderung für ein Bundesqualitätsgesetz.

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Pressemitteilung vom 8. Oktober 2021

Spielräume für Kinder: Die Rechte des Kindes müssen besonders in und nach Krisenzeiten gewährleistet sein

 

Deutsche Liga für das Kind fordert künftige Bundesregierung zur Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz auf – Kinder müssen an der Ausgestaltung der Krisenbewältigung beteiligt sein.

Bildung, Spiel und Beteiligung sind wichtig für ein gutes Aufwachsen von Kindern und deshalb auch als Kinderrechte verankert. Während der Corona-Pandemie gerieten die Rechte von Kindern jedoch häufig aus dem Blick, und Kinder waren nicht an der Gestaltung von Maßnahmen zur Krisenbewältigung beteiligt. Gerade in und nach Krisen kommt es aber darauf an, die besten Interessen und die Sichtweisen von Kindern vorrangig zu berücksichtigen…

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Gemeinsame Pressemitteilung vom 25. März 2021

Mehr als 100 Organisationen fordern: „Kinderrechte ins Grundgesetz! – aber richtig!“

 

Dieser Aufruf kritisiert den von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf als unzureichend, da er keine Stärkung der Kinderrechte bedeutet. Den Appell haben u.a. die Deutsche Liga für das Kind, der Kinderschutzbund, das Deutsche Kinderhilfswerk, UNICEF Deutschland und die National Coalition – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland unterzeichnet. „In Ergänzung zu den Eltern trägt der Staat besondere Verantwortung für das Wohlergehen der Kinder. Das Kindeswohl muss daher bei allem staatlichen Handeln, das Kinder betrifft, ein Gesichtspunkt sein, der vorrangig berücksichtigt wird. Nur eine klare Formulierung der Kinderrechte kann dies gewährleisten“, sagt Prof’in Dr. Sabine Walper, Präsidentin der Deutschen Liga für das Kind in der aktuellen Pressemitteilung.

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Zeitschrift frühe Kindheit jetzt als E-Magazin erhältlich

 

Ab sofort können Sie die Zeitschrift frühe Kindheit auch digital als E-Magazin lesen, entweder als Einzelausgabe oder im Abo auch ergänzend zur Printausgabe. Sie finden alle Ausgaben seit 2018 unter https://zeitschrift.liga-kind.de sowie als App bei Google Play oder im Apple Store.
Die frühe Kindheit erscheint auch weiterhin sechs Mal im Jahr. Wir freuen uns, wenn Sie unserer Zeitschrift frühe Kindheit auch weiterhin verbunden bleiben, wir Sie über aktuelle Entwicklungen über alle Kinder betreffenden Fragen in Gesellschaft und Politik dem Laufenden halten und Sie die Vorzüge der zusätzlichen Online-Ausgaben zu schätzen wissen. Ein Abo können Sie abschließen unter: www.fruehe-kindheit-online.de.

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Gemeinsames Hintergrundpapier vom 19. Februar 2021

Echte Kinderrechte ins Grundgesetz

 

Warum braucht es explizite Kinderrechte im Grundgesetz? Was verbessert sich dadurch? Argumente für eine Aufnahme der Kinderrechte in die Verfassung.

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Stellungnahme der Deutschen Liga für das Kind vom 20. April 2020

Junge Kinder und ihre Eltern in der Corona-Zeit

 

Die Deutsche Liga für das Kind fordert schrittweise Öffnung der Kitas und Kindertagespflegestellen