Aktuelles

Sichere Orte für Kinder: Schutz aller Rechte für Kinder garantieren
Deutsche Liga für das Kind fordert Ausbau und Monitoring einer hohen Qualität in der frühen
Bildung und Betreuung und Schutz der Beteiligungs-, Förder- und Schutzrechte aller Kinder

Pressemitteilung der Deutschen Liga für das Kind – Leipzig, 7. Oktober 2022

Mitteilung von September 2022

Die frühe Kindheit 4/22 zum Thema Partizipation junger Kinder ist erschienen.

 

Üblicherweise sind Erwachsene gut in der Lage, feinfühlig auf ein Kind zu reagieren. Sie achten auf die Signale des Kindes, respektieren den darin zum Ausdruck kommenden Willen und orientieren ihr Handeln an den kindlichen Bedürfnissen. Zu einem kindgerechten Vorgehen gehört auch, dass die Erwachsenen ihre Handlungen sprachlich ankündigen und begleiten, um dem Kind Gelegenheit zu geben, sich darauf einzustellen und mitzuwirken.

Je nach den Bedingungen des Einzelfalls muss entschieden werden, wie weit die kindliche Selbstbestimmung geht, wann eine Mitentscheidung des Kindes gefordert ist und wo unter angemessener Beteiligung des Kindes erwachsene sowie bei Bedarf staatliche Verantwortungsübernahme notwendig wird.

Das Recht auf Beteiligung ist ein fundamentales Menschenrecht, das ohne Altersgrenze gilt. Der Kinderrechtsausschuss der Vereinten Nationen hat betont, dass es sich bei dem Recht auf Partizipation um ein allgemeines Prinzip handelt, das bei der Umsetzung aller Kinderrechte zu beachten ist. Insbesondere bei der Bestimmung und Verwirklichung des Kindeswohls müssen die Meinung und der Wille des Kindes alters- und reifeangemessen berücksichtigt werden.

 

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Anhörung der Bundesregierung vor dem UN-Kinderrechtsausschuss

Wie steht es um die Verwirklichung der Kinderrechte in Deutschland?

 

Am 5. und 6. September 2022 hört der UN-Kinderrechtsausschuss in Genf die von Staatssekretärin Margit Gottstein (BMFSFJ) geführte Delegation der deutschen Bundesregierung zur Kinderrechtslage in Deutschland an.

Damit erfüllt die Bundesrepublik Deutschland einen Teil ihrer regelmäßigen fünfjährigen Berichtspflicht darüber, wie die UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland umgesetzt wird.

Diesmal soll die Bundesregierung auch darüber Auskunft geben, wie sie Kinder und Jugendliche in Deutschland in Zeiten von Corona, Krieg und Klimawandel schützt, fördert und beteiligt.

Jahrestagung 2022

Sichere Orte für Kinder!
Schutz der Kinderrechte: Verantwortung aller Institutionen für Kinder!

 

Auf unserer Jahrestagung am 7./8.10.2022 in Leipzig wird erörtert, was reale und virtuelle Lebenswelten zu sicheren Orten für Kinder macht und wie Schutz-, Förder- und Beteiligungsrechte einander bedingen. Es soll diskutiert werden, welche Verantwortung den Institutionen zukommt, in denen sich entscheidet, wie der Alltag von Kindern ist. Die interdisziplinäre Tagung richtet sich an alle mit Kindern und Familien tätigen Fachkräfte, an Verantwortliche in Politik, Justiz und Verwaltung sowie an Studierende, Auszubildende und alle am Thema Interessierte.

Mehr Informationen zu unserer Jahrestagung 2022 finden Sie unter liga-kind.de/jahrestagung/.

In unseren Onlineshop fruehe-kindheit-online.de haben Sie die Möglichkeit sich zu der Jahrestagung 2022 der Deutschen Liga für das Kind e.V. anzumelden.

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 … zum Jahresthema der Deutschen Liga für das Kind:

plus! Kinderrechte Online-Workshops ab September 2022

Familien und Kindertagesbetreuung als sichere Orte für Kinder.

 

Wir freuen uns auf die Themen der Geschäftsführerin der Liga, Bianka Pergande, sowie insbesondere auf unsere Referentinnen und Referenten, die dem interdisziplinär aufgestellten Vorstand der Liga angehören:

  • Dr. med. Thomas Fischbach (Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte BVKJ e.V.),
  • Prof. Dr. Jörg Maywald (Kinderrechtsexperte, Honorarprofessor an der Fachhochschule Potsdam),
  • Prof’in Dr. Jeanette Roos (Professorin für Entwicklungs-und Pädagogische Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg),
  • Prof’in Dr. Susanne Viernickel (Professorin für Pädagogik der frühen Kindheit an der Universität Leipzig),
  • Prof‘in Dr. Sabine Walper (Direktorin des Deutschen Jugendinstituts),
  • Dr. med. Areej Zindler (Leiterin der Flüchtlingsambulanz am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf).

Buchung unter www.kindergartenplus.de/shop-seminare

Mitteilung von August 2022

Die frühe Kindheit 3/22 zum Thema Seelische Gesundheit von Kindern ist erschienen.

 

Angesichts vielfältiger und sich häufig überlagernder Krisen hängt die seelische Gesundheit von Kindern stark davon ab, dass Anzeichen für psychische Auffälligkeiten rechtzeitig erkannt werden. Nicht alle Kinder, die belastet sind, erkranken auch an einer psychiatrischen Störung. Frühe und präventive Hilfen vor allem für Eltern mit jungen Kindern können dazu beitragen, die Affektregulation und Frustrationstoleranz der Kinder auch in schwierigen Zeiten zu stärken.

In Ergänzung zur Förderung von Beziehungs- und Erziehungsfähigkeiten braucht es gezielte Entlastungen für besonders von der Krise betroffene Familien. Finanzielle Kompensationen vor dem Hintergrund stark gestiegener Preise für Grundnahrungsmittel und Energie sind ebenso dringend notwendig wie die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum. Ziel der abgestimmten Maßnahmen muss es sein zu verhindern, dass Kinder die großen Verlierer der Krise sind.

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Mitteilung von Juli 2022

Wir suchen eine Mitarbeiter:in im Bereich Kita-Praxisprogramme

 

Weitere Informationen zu der angebotenen Stelle finden Sie auf  unserer Internetseite unter:
https://liga-kind.de/kita-praxisprogramme/

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Mitteilung vom Juli 2022

Wir suchen eine Verwaltungsassistenz

 

Weitere Informationen zu der angebotenen Stelle finden Sie auf  unserer Internetseite unter:
https://liga-kind.de/stellenangebote/

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Mitteilung vom Mai 2022

frühe Kindheit 2/22 zum Thema Kinderrechte in der Medizin erschienen

 

Bei der Beteiligung des Kindes an medizinischen Entscheidungen muss in jedem Einzelfall zwischen Einwilligung (Consent) und Zustimmung (Assent) unterschieden werden. Während eine Einwilligung voraussetzt, dass das Kind die Bedeutung und Tragweite der geplanten Maßnahme versteht, verlangt die Zustimmung lediglich das Einverständnis des Kindes. Eine formale Altersgrenze, ab der von einer Einwilligungsfähigkeit ausgegangen werden kann, existiert nicht.

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Frieden und Demokratie sind ein hohes Gut: Deutsche Liga für das Kind fordert

Kinderrechte und Demokratiebildung von Anfang an

 

Der Krieg gegen die Ukraine ist ein Angriff auf Menschen, Infrastruktur und Grenzen, aber auch auf die Menschlichkeit, Freiheit und Demokratie. Im Angesicht des totalitären Machtsystems in Russland wird mit erschreckender Deutlichkeit klar, wie sehr Demokratien auf Menschen angewiesen sind, die Konflikte gewaltfrei lösen, Entscheidungen demokratisch treffen, Unrecht erkennen und benennen und sich entschlossen gegen Gewalt stellen.
Die Fähigkeit zu demokratischem Handeln wird Menschen aber nicht in die Wiege gelegt. Auch dort nicht, wo Kinder in bestehende Demokratien hineingeboren werden. Wie lesen, schreiben und rechnen muss jeder Mensch auch Demokratie lernen.

Mitteilung vom März 2022

frühe Kindheit 1/22 zum Thema Prävention: Wirkungen und Grenzen
erschienen

 

Wenn es um die Reichweite präventiver Maßnahmen geht, muss auch bedacht werden, dass eine Änderung des Verhaltens allein nur eine begrenzte Wirkung entfalten kann. Viele negative Entwicklungen, die vorbeugend verhindert werden sollen, beruhen auf ungünstigen Lebensbedingungen wie Armut, ungesunden Wohnverhältnissen, Ausgrenzung oder Bildungsungleichheit. Verhaltensprävention muss daher ergänzt werden durch Verhältnisprävention mit dem Ziel, strukturelle Benachteiligungen zu verringern.

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Umsetzung der Europäischen Kindergarantie in Deutschland

 Kinderrechtliches Eckpunktepapier zum Nationalen Aktionsplan

 

Die Deutsche Liga für das Kind e.V. ist Mitunterzeichnerin des kinderrechtlichen Eckpunktepapier zum Nationalen Aktionsplan. Das kinderrechtliche Eckpunktepapier umfasst Empfehlungen zur Erarbeitung, Umsetzung und Überprüfung des deutschen Aktionsplans.

Gemeinsames Projekt der Vodafone Stiftung und der Deutschen Liga für das Kind e.V.

Leitfaden Online-Fortbildung – Praxistipps und Anregungen für digitale Fortbildungen im Kita- und Schulbereich

 

Wir hoffen, dass der Leitfaden alle, die jetzt häufiger Online-Fortbildungen geben, dazu ermutigt, den digitalen Raum weiter zu ergründen und sich darin heimischer zu fühlen. So können Pädagoginnen und Pädagogen in Kitas und Schulen während und auch nach der Pandemie von den Vorteilen digitaler Formate profitieren und müssen nicht auf Fortbildungen verzichten.

Wir wünschen Ihnen ertragreiche Qualifizierungen, die Sie und Ihre Zielgruppen bereichern und den Kindern in Kitas und Schulen zugutekommen!

Senden Sie uns eine E-Mail an bestellungen@liga-kind.de, um den Leitfaden Online-Fortbildung direkt und bequem per E-Mail zu erhalten oder laden Sie sich den Leitfaden Online-Fortbildung hier herunter.

Die Deutsche Liga für das Kind e.V. unterstützt die

Stellungnahme Kinder und Familien in der Pandemie

 

Maßnahmen des Infektionsschutzes und des Kinderschutzes müssen jetzt zusammen gedacht und umgesetzt werden, um Kinder,  Jugendliche und Familien bestmöglich zu schützen.
Hohe Pandemiedynamik macht psychosozialen Stress, je länger psychosozialer Stress andauert, desto mehr macht er psychisch und körperlich krank.

Mitteilung vom Januar 2022

Wir suchen eine Verwaltungsassistenz

 

Weitere Informationen zu der angebotenen Stelle finden Sie auf  unserer Internetseite unter:
https://liga-kind.de/stellenangebote/

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Mitteilung vom Januar 2022

Digitaler Neujahrsempfang 2022

 

Am Freitag, 21. Januar 2022 findet von 16:00 bis 18:00 Uhr der Neujahrsempfang der Liga als Online-Veranstaltung statt: „Sichere Orte für Kinder? Institutioneller Kinderschutz und gefährdungssensibles Arbeiten mit Kindern in Einrichtungen der Bildung und Betreuung.“

Wir würden uns sehr freuen, Sie online begrüßen zu dürfen. Die Anmeldung ist bis zum 19. Januar 2022 unter liga-kind.de/neujahrsempfang-2022 möglich.

Auf dem Podium: Prof. Dr. Iris Nentwig-Gesemann (Professorin für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik/ Frühpädagogik an der Freien Universität Bozen), Heike Völger (Referatsleiterin im Arbeitsstab des Unabhängigen Beauftragen für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), Katrin Macha (Direktorin des Instituts für den Situationsansatz an der Internationalen Akademie Berlin (INA) gGmbH), Katrin Gralla-Hoffmann (Pädagogische Geschäftsleitung Kindertagesstätten Nordwest, Eigenbetrieb von Berlin). Moderation: Prof. Dr. Sabine Walper, Direktorin des DJI und Präsidentin der Liga für das Kind. Anschließend besteht Gelegenheit zur Diskussion.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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Offener Brief vom 11. November 2021

Offener Brief: Vielfalt von Umgangsmodellen erhalten!

Die Deutsche Liga für das Kind fordert gemeinsam mit 13 Verbänden mit Blick auf die Koalitionsverhandlungen in einem offenen Brief, die bestehende Vielfalt von Umgangsmodellen für Trennungsfamilien zu erhalten.

 

Ein Wechselmodell als gesetzlicher Regelfall wird nicht allen Trennungskindern gerecht. Es verhindert, dass im Einzelfall die jeweils beste Lösung für das Kind gesucht werden muss. Statt um ein Verordnen sollte es um ein Ermöglichen gehen. Dies gilt vor allem für Tren-nungsfamilien mit k(l)einen Einkommen. Um ein Kind in beiden Haushalten angemessen versorgen zu können, müssen höhere Kosten abgesichert werden: Hierfür ist im SGB II ein Umgangsmehrbedarf überfällig.

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Mitteilung vom 25. Oktober 2021

Die Deutsche Liga für das Kind unterstützt die Forderung von AWO, GEW, KTK-Bundesverband und zahlreichen weiteren Verbänden ein Bundesqualitätsgesetz in den Koalitionsvertrag aufzunehmen

 

Das Bündnis hält es für dringend erforderlich, dass Rahmenbedingungen wie eine bessere Fachkraft-Kind-Relation, mehr Zeit für Leitungsaufgaben und die mittelbare pädagogische Arbeit länderübergreifend verbindlich in einem Bundesqualitätsgesetz festgeschrieben werden.
Die Finanzierung dieser Maßnahmen für eine gute frühkindliche Bildung muss dauerhaft gesichert werden. Dies ist von zentraler Bedeutung, um das Recht eines jeden Kindes auf eine hochwertige Bildung, Erziehung und Betreuung nachhaltig zu garantieren und die Arbeitsbedingungen der pädagogischen Fachkräfte deutlich zu verbessern.
Dem Positionspapier des Bündnisses haben sich 38 Verbände und diverse Einzelpersonen durch ihre Erstunterzeichnung angeschlossen und unterstützen die Forderung für ein Bundesqualitätsgesetz.

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Pressemitteilung vom 8. Oktober 2021

Spielräume für Kinder: Die Rechte des Kindes müssen besonders in und nach Krisenzeiten gewährleistet sein

 

Deutsche Liga für das Kind fordert künftige Bundesregierung zur Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz auf – Kinder müssen an der Ausgestaltung der Krisenbewältigung beteiligt sein.

Bildung, Spiel und Beteiligung sind wichtig für ein gutes Aufwachsen von Kindern und deshalb auch als Kinderrechte verankert. Während der Corona-Pandemie gerieten die Rechte von Kindern jedoch häufig aus dem Blick, und Kinder waren nicht an der Gestaltung von Maßnahmen zur Krisenbewältigung beteiligt. Gerade in und nach Krisen kommt es aber darauf an, die besten Interessen und die Sichtweisen von Kindern vorrangig zu berücksichtigen…

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Gemeinsame Pressemitteilung vom 25. März 2021

Mehr als 100 Organisationen fordern: „Kinderrechte ins Grundgesetz! – aber richtig!“

 

Dieser Aufruf kritisiert den von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf als unzureichend, da er keine Stärkung der Kinderrechte bedeutet. Den Appell haben u.a. die Deutsche Liga für das Kind, der Kinderschutzbund, das Deutsche Kinderhilfswerk, UNICEF Deutschland und die National Coalition – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland unterzeichnet. „In Ergänzung zu den Eltern trägt der Staat besondere Verantwortung für das Wohlergehen der Kinder. Das Kindeswohl muss daher bei allem staatlichen Handeln, das Kinder betrifft, ein Gesichtspunkt sein, der vorrangig berücksichtigt wird. Nur eine klare Formulierung der Kinderrechte kann dies gewährleisten“, sagt Prof’in Dr. Sabine Walper, Präsidentin der Deutschen Liga für das Kind in der aktuellen Pressemitteilung.

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Zeitschrift frühe Kindheit jetzt als E-Magazin erhältlich

 

Ab sofort können Sie die Zeitschrift frühe Kindheit auch digital als E-Magazin lesen, entweder als Einzelausgabe oder im Abo auch ergänzend zur Printausgabe. Sie finden alle Ausgaben seit 2018 unter https://zeitschrift.liga-kind.de sowie als App bei Google Play oder im Apple Store.
Die frühe Kindheit erscheint auch weiterhin sechs Mal im Jahr. Wir freuen uns, wenn Sie unserer Zeitschrift frühe Kindheit auch weiterhin verbunden bleiben, wir Sie über aktuelle Entwicklungen über alle Kinder betreffenden Fragen in Gesellschaft und Politik dem Laufenden halten und Sie die Vorzüge der zusätzlichen Online-Ausgaben zu schätzen wissen. Ein Abo können Sie abschließen unter: www.fruehe-kindheit-online.de.

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Gemeinsames Hintergrundpapier vom 19. Februar 2021

Echte Kinderrechte ins Grundgesetz

 

Warum braucht es explizite Kinderrechte im Grundgesetz? Was verbessert sich dadurch? Argumente für eine Aufnahme der Kinderrechte in die Verfassung.

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Stellungnahme der Deutschen Liga für das Kind vom 20. April 2020

Junge Kinder und ihre Eltern in der Corona-Zeit

 

Die Deutsche Liga für das Kind fordert schrittweise Öffnung der Kitas und Kindertagespflegestellen