Zeitschrift frühe Kindheit – Archiv

Her mit den Vätern!

Anregungen für eine bessere Einbindung der Väter in die Praxis des Kinder- und Jugendarztes

von Jürgen Schmetz

Keine Frage, Väter werden besser

Diese Feststellung zu Beginn soll würdigen, dass die Zahl der jungen Väter, die sich an der Mitversorgung des Neugeboren, des Babys, später des Kleinkindes beteiligen, größer wird. Alle, die beruflich mit Familien befasst sind, können durch interdisziplinäre Zusammenarbeit helfen, diese Tendenz deutlich zu verstärken.

Da sind zunächst die Gynäkologen, die teilweise schon neben der sorgfältigen Überwachung des intrauterinen Wachstums auch darauf achten, wer kommt da zu wem? Wie sind die Aussichten der Eltern auf das erhoffte Glück mit einem Kind?

Da sind parallel und anschließend die Hebammen. Ihre Bemühungen, künftige Väter in Geburtsvorbereitungskurse einzubinden, haben immer mehr Erfolg. Besonders günstig ist die Situation, wenn dieselbe Hebamme nach der Geburtsvorbereitung später auch die ambulante Nachsorge anbietet und – im Einverständnis mit der Familie – ihre Eindrücke mit dem nachfolgenden Kinder- und Jugendarzt besprechen kann.

Väter systematisch einladen

Seit vielen Jahren haben wir gute Erfahrungen damit gemacht, die Neugeborenen möglichst bald nach der Geburt zu sehen und nicht erst nach den üblichen vier Wochen, wenn die Vorsorgeuntersuchung U 3 fällig ist. Anrufe, bei denen für ein Neugeborenes ein Termin angefragt wird, werden zu mir durchgestellt. Dies ist der Anfang der Beziehungsarbeit. Ein erster Eindruck entsteht: Wie fühlt sich die Mutter, wie schildert sie oder der Vater die ersten Tage? Hat sie sich schon etwas erholt von der Anstrengung der Geburt? „Wann können wir uns das Baby gemeinsam anschauen? Geht es gleich morgen?“

Bei der ersten persönlichen Begegnung sehen wir regelmäßig den Vorteil dieser Vorgehensweise: Es gibt bereits eine gewisse Vertrautheit, nun kommt nach dem Telefonat das Bild zum Ton. Immer fragen wir nach den Vätern und laden sie ein mitzukommen. Kurz nach der Geburt der Kinder haben Väter in aller Regel noch Urlaub. Das gilt es zu nutzen. Die Erstvorstellung eines Neugeborenen ist im Praxisablauf eine „heilige Handlung“. Sie dauert im Durchschnitt 40 Minuten. Die übrige Termingestaltung wird an diese erste Begegnung angepasst.

Wesentliche erste Daten sind mir durch das vorangegangene Telefonat schon bekannt. Ein rascher Blick auf das Neugeborene dient dazu, dringliche Sofortmaßnahmen auszuschließen: Ist das Kind sehr stark gelb? Atmet es ruhig? Ist es rosig oder von auffallender Blässe oder gar cyanotisch? Wenn es keiner Sofortmaßnahmen bedarf, gilt anschließend die ganze Aufmerksamkeit zunächst den Eltern, besonders natürlich der Mutter. Für die Führung des Gesprächs bei der ersten Begegnung gibt es kein Schema. Es richtet sich nach dem, was sich zwischen Mutter und Vater und Kind, was sich in dieser neuen Dreierbeziehung abspielt. Es gilt, die Befindlichkeit dieser Drei zu erfassen. Die Schilderungen der Eltern über alles, was sie während und seit der Geburt erlebten, erfolgen meist mit viel Gefühl und offenbaren die Erlebnistiefe und die Auswirkungen auf das Selbstverständnis der Eltern.

Das Gespräch bei der ersten Begegnung kann sich ganz auf das Hier und Jetzt beschränken. Es kann bei rascher Entwicklung eines guten Kontaktes aber auch schon Fragen nach den Vorstellungen der Eltern über ihre neue Rolle einschließen. „Was hatten Sie für Bilder vor Augen, wenn Sie während der Schwangerschaft an Ihr erwartetes Kind dachten?“ Das vorgestellte Kind und das geborene Kind unterscheiden sich oft voneinander. Die Anpassungsaufgaben der Eltern an das Kind werden meist mit intuitiver elterlicher Kompetenz gemeistert. Eltern sind in den ersten Wochen in aller Regel sehr öffnungsbereit. Hier sind sie besonders empfänglich für empathische Anteilnahme. In den ersten Wochen entstehen Gewohnheiten. Was intuitiv gut läuft, kann man nicht früh genug hervorheben und lobend verstärken.

Väter sind dankbar

„Schön, dass Sie sich freigemacht haben und mitgekommen sind.“ Die Antwort der Väter kommt meist nonverbal. Sie reicht von freundlich-verlegenem Schmunzeln bis hin zu stolzem Strahlen. Sie freuen sich, wenn ihre Bemühungen um die neue Rolle wahrgenommen werden.

Und so wird die erste Begegnung mit dem Neugeborenen zur ersten „Baby-Lese-stunde“ (Renate Barth). Die Lebensäußerungen des Babys wahrzunehmen, wird zu einem wichtigen ersten gemeinsamen Erlebnis zwischen Arzt und Eltern. Die Frage, wie Eltern das Verhalten des Babys deuten, steht im Vordergrund.

Väter haben oft Hemmungen, das zarte kleine Wesen vor ihnen anzufassen. Einige wenige Hinweise zum Handling, eventuell verbunden mit Einüben in der Praxis, sind hilfreich. Eine Gefahr für uns kann sein, dass wir unter dem Arbeitsdruck der Praxis zu schnell sind, vielleicht zuviel an Beratung auf einmal loswerden wollen.

Die individuelle Beratung beginnt also beim ersten Zusammentreffen. Es macht Sinn, sich bei Müttern und Vätern zu erkundigen, was sie beruflich machen. Das kann man nutzen für die Sprache, in der man etwas vermitteln will. Und man kann sich auf Parallelen aus der bisherigen Lebens- und Berufserfahrung der Eltern stützen.

Väter, die im Beruf gewohnt sind, schnelle Problemlöser zu sein, können Mühe haben, dem Baby eine angemessene Langsamkeit in der Begegnung zu bieten. Die Bestärkung der Väter in ruhigen Phasen mit einem instinktsicheren angemessenem Umgang kann die Feinfühligkeit im Umgang mit dem Baby vermehren.

Der Besuch in der Praxis zusammen mit der Mutter kann über das gemeinsame „Baby-Lesen“ zu einem unerwartet intensiven Gemeinschaftserlebnis mit der Mutter werden. Zudem weiß der Vater konkret, zu wem die Mutter geht, wenn das Kind erkrankt ist. Auch traut sich der Vater später leichter, allein mit dem Kind zum Arzt zu gehen, wenn er schon eine persönliche Begegnung hatte.

„Leider kann ich nicht stillen“ – dieser oft nonverbale Seufzer der Väter, wenn Mütter während der Sprechstunde stillen, erlaubt Hinweise auf väterliche Möglichkeiten des Kontaktes beim Wiegen, Tragen oder Baden des Kindes. Fühlt sich der Vater zunehmend seiner eigenen Kompetenz sicherer, kann er die Mutter auch mal ganz entlasten, damit sie endlich wieder eine Freundin besuchen, ihren geliebten Sport wieder aufnehmen oder den Italienischkurs fortsetzen kann.

„Wenn das Baby endlos schreit, bin ich besonders hilflos“

Schön, wenn ein Vater aus diesem Grund mitkommt, um sich Rat zu holen. „Was hat sich für Sie bewährt? Womit gelingt es Ihnen sonst, das Baby zu beruhigen?“ Die dann folgende Schilderung und Demonstration der Eltern müssen wir genau verfolgen. Es zeigt sich nämlich oft, dass Väter wie Mütter intuitiv richtig beginnen, dann aber das Selbstvertrauen in die eigenen Maßnahmen verlieren. Sie wechseln aus Unsicherheit und/oder Ungeduld vorzeitig die Maßnahme. Das Baby hat keine Chance, sich auf eine Maßnahme einzustellen. Liebevoll gemeinte Überstimulation ist in meiner Wahrnehmung denn auch ein häufiger Grund, warum Kinder nicht zur Ruhe kommen können. Einige Kinder, die mit einem schwierigen Temperament geboren werden, entwickeln sich vielleicht zu Schreibabys, obwohl sie sich eigentlich nach einer Erregungsphase selbst ganz gut wieder herunterregulieren können.

Bahnt sich eine Erschöpfung der Mutter wegen anhaltender Unruhe des Kindes an, lohnt sich wieder eine gezielte Einladung des Vaters. Die Kompetenzverstärkung des Vaters und das Erleben dieser Kompetenz in der Praxis bedeuten für Mütter eine erhebliche Entlastung. Ein Vater, der nach Mühen selbst dazu beitragen kann, ein schwieriges Kind zu betreuen, wird nicht so leicht daherreden und leichtfertig sagen „Mach doch nicht so viele Umstände wegen des Babys.“ Gemeinsam angegangene Probleme verstärken wie die geteilte Freude am Kind die Beziehung der Eltern. Das klingt so einfach, ist im Detail des Alltags für die Beteiligten aber nicht immer leicht auszumachen. Gelingt es uns, hier punktgenau frühe Hilfen zu geben, festigt dies die Beziehung zum Berater.

Mir liegt viel daran, Müttern wie Vätern besonders in den ersten Monaten zu helfen, dass die Lust am Kind die Last immer wieder überwiegt. Treten größere Schwierigkeiten auf, die besonders durch exzessives Schreien, durch Fütterungs- oder Schlafstörungen entstehen, gelingt es oft durch phantasievolles Ermuntern die Väter einzubinden. Im einfachsten Fall hat der Vater nur aus Gedankenlosigkeit nicht daran gedacht, sich auch selbst kundiger zu machen. Er hat einfach nur draußen im Auto gewartet, um Zeitung zu lesen oder zu rauchen. Oder er arbeitet vielleicht im Schichtdienst, könnte also die Besuche in der Praxis an seine Arbeitszeiten anpassen. Oder er ist vielleicht sogar arbeitslos und hätte alle Zeit der Welt.

Man kann so anregen: „Müssten Sie sich beim Orthopäden vorstellen, würde Ihr Chef Ihnen sicher gern frei geben, damit Sie schmerzfrei zur Arbeit kommen.“ Oder: „Ihr Chef wird so klug sein zu wissen, dass Sie konzentrierter bei der Arbeit sind, wenn Sie mit Ihren Gedanken nicht immer bei dem ungelösten Problem des Umgangs mit dem Baby sind.“

Bei allen unerwartet großen Schwierigkeiten zahlt sich die Beziehungsarbeit der ersten Wochen aus. Durch die engmaschigen Kontakte der ersten Wochen fühlen wir uns sicherer in der Beurteilung der Entwicklung. Der ausführliche Kontakt bei der Erstvorstellung trägt auch Früchte bei der Einschätzung der Befindlichkeit der Eltern bei telefonischen Kontakten.

Bei Krisen braucht es mehr: Übungssitzungen während der Sprechstunde

Es gibt Beratungsbedarf und Beratungsziele, die sich nicht in üblicher Gesprächsdauer (bis ca. 30 Minuten) vermitteln lassen.

Fallvignette 1

Eine Mutter, die uns immer kompetent, liebevoll und zudem gut organisiert zu sein schien, verliert auf die einfache Frage hin „Wie geht es Ihnen, was haben Sie beide miteinander erlebt, seit wir uns das letzte Mal sahen?“ urplötzlich völlig die Fassung und schluchzt heftigst. „Ich glaube, mein Kind hasst mich.“ Ihr Sohn ist 4 Monate alt.

Dies ist ein akuter Notfall. So wichtig, wie uns Kinder- und Jugendärzten andere Notfälle geläufig sind, z.B. Luftnot, Krampfanfälle oder schwere Verletzungen. Notfälle werfen alle unsere Terminvorstellungen über den Haufen. Eine akute Krisenintervention ist gefragt: Meine erste Reaktion: Nein, diese Mutter wird ihr Kind nicht misshandeln, dafür stimmt ihre Beziehung in der Tiefe viel zu sehr. Und doch kommt auch sogleich der Zweifel: Wann können wir denn wirklich sicher sein? Habe ich vielleicht eine postpartale Depression übersehen? Oder beginnt sie jetzt erst? Mir ist klar, dass diese Mutter erst gehen kann, wenn es ihr erheblich besser geht. Oder, wenn ich weiß, ob sie kompetentere Hilfe als mich braucht. Und wie ich das organisieren kann.

Die aktuelle Erschütterung bringt eine große Öffnungsbereitschaft mit sich. Im Hier und Jetzt müssen wir die Krise soweit bearbeiten, dass es der Mutter deutlich besser geht und eine konkrete Perspektive erarbeitet ist. Ich sehe die Liste der Wartenden durch, einige Dinge sind schnell entschieden. Die Helferinnen sind trainiert darauf, dass wir jetzt erst mal Zeit brauchen. Sie befassen sich als Pausenfüller sinnvoll mit den Wartenden.

Die Mutter geht leichten Schrittes nach zwei Stunden. Es gab einige Unterbrechungen, die in Abstimmung mit den Helferinnen nicht wahllos stattfanden, sondern dann, wenn die Gesprächsführung eine Pause zum Nachdenken, zum Innehalten in der Anstrengung des Sich-Öffnens sinnvoll erscheinen ließ.

Der Kern des Problems: Die Mutter hatte die Messlatte der Anforderungen an sich selbst zu hoch gehängt. Ihrem vielbeschäftigten Mann wollte sie völlig den Rücken frei halten, ihn nicht mit ihren Schwierigkeiten beschäftigen. „Er ist ein so liebevoller Papa.“ Die Verzweiflung der Mutter hieß: „Ich mache alles falsch, mein Sohn kann mich nur hassen.“

Nach einer Stunde schlug ich ihr vor, dass wir ein kurzes Video machen. Sie würde sehen, wie viel sie völlig richtig macht. Das Video zeigte aber auch, welch kleines Schlitzohr sie da auf ihrem Schoß hatte, das durch raschen Taktikwechsel die Mutter nach Belieben bestimmen konnte. Er war eben besonders gut gefördert und brachte alle Herausforderungen an die Mutter besonders früh und besonders deutlich. Einige Bilder konnte ich ausdrucken. Sie hängen heute in der Küche und lassen die Mutter schmunzeln.

Wo bleibt hier die Rolle des Vaters? In liebevoller Absicht war ihm ein Teil der Lebenswirklichkeit von Mutter und Kind vorenthalten worden. Er war in der Tat beruflich durch ständige Reisen über die Maßen angespannt. Ihn in der akuten Situation einzuladen, gelang nicht. Aber ein langes Telefonat brachte zusätzliche Entlastung der Mutter, weil ein neues Verständnis des Vaters möglich wurde. Mir war bei dem Telefonat sehr nützlich, dass ich mich an ihn als sensiblen Vater bei der Erstvorstellung erinnerte.

Bei Krisen wie dieser nützt, was Experten „Hochfrequente Kurzzeitinterventionen“ nennen. Wir haben uns hier vergewissert, dass es sich bei der Befindlichkeitsverbesserung der Mutter nicht nur um ein „Zwischenhoch“ handelte. Anfangs zwei Kontakte pro Woche, mindestens telefonisch. Monate später belegte eine Urlaubskarte die anhaltende Stabilisierung: „Wir hatten schon gedacht, ein Kind ist anstrengend genug. Jetzt haben wir Platz für mehr Kinder.“

Fallvignette 2

Ein Vater kommt mit der Mutter, die wenig Deutsch spricht, und seiner bald 4-jährigen Tochter in die Sprechstunde. Er ist einer der Väter, die sich fast immer frei machen für den Besuch in der Praxis, wenn eins seiner Kinder krank ist. Liebevoll ist er im Umgang mit seinen Kindern, aber auch erzieherisch sehr bestimmend, wie es ihn sein Kulturkreis gelehrt hat. „Die muss in den Kindergarten, die kann gar nicht spielen“, eröffnet er das Gespräch.

Dieses Ereignis liegt Jahre zurück, es hat meine Arbeit in der Folge sehr beeinflusst. Was hatte ich übersehen? Ich hatte im Verhalten des Vaters nicht den raschen Übergang von liebevoller Zuwendung zu harscher Zurechtweisung gesehen. Nichts war dazwischen, z.B. kein Spielangebot. Vielleicht hatte mich auch seine allzeit freundliche Wertschätzung unserer Arbeit geblendet.

Dieses Erlebnis hat meine Sensibilität für die Abläufe im Wartezimmer sehr verstärkt. Immer schon habe ich, besonders wenn Kinder zum ersten Mal in der Praxis sind, gern ins Wartezimmer geschaut, um zu sehen, was läuft denn da so im spontanen Mit- und Gegeneinander, bevor es heißt: „Jetzt sind Sie dran.“ Die Intervention war hier undramatisch: Einige Zeit verbrachten Arzthelferinnen und ich damit, Spielanregungen zu geben, ein Attest mit der Bitte um einen sofortigen Kindergartenplatz hatte rasch Erfolg. Hier war nicht der allgemeine Mangel an Kindergartenplätzen das Übel, die Eltern hatten sich aus Unkenntnis nicht erkundigt.

Für mich ist dies ein Anlaß, ein weiteres Mal eine Vorsorgeuntersuchung für Dreijährige zu fordern. Dort gehört die Frage „Besucht Ihr Kind einen Kindergarten?“ hin. In diesem Alter passiert besonders viel, was mit der Entwicklung des Sozialverhaltens zu tun hat, aber auch, wie das Beispiel zeigt, mit der Entwicklung des Individuums.

Väter einzuladen lohnt sich: Für die Väter, die Mütter und für den Doktor.
Väter sind dankbar für Hilfen bei der Rollenfindung.
Das Wartezimmer ist eine Fundgrube für Beziehungssignale.
Beziehungsarbeit schafft den Zugang zu den Krisen der Familie.
Videographie kann die Selbstwahrnehmung der Eltern wesentlich unterstützen.
Interdisziplinäres Denken und Arbeiten erhöht den Effekt unserer Arbeit.
Väter werden auch nach der frühen Kindheit gebraucht: In der Schulzeit und in der Pubertät.
Denn die Jugendlichen von heute sind die Väter von morgen.

Literaturhinweise

Barth, Renate
Ein Beratungsangebot für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern – Konzeption und erste Erfahrungen der Beratungsstelle „MenschensKind“
In: Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 48: 178-191 (1999)

Brisch, Karl-Heinz
Bindungsstörungen
Stuttgart 1999

Fries, Mauri
Unser Baby schreit Tag und Nacht
München, Basel 2002

Grossmann, Klaus E. et al.
Die Bindungstheorie – Modell, entwicklungspsychologische Forschung und Ergebnisse
In: Heidi Keller (Hrsg.) Handbuch der Kleinkindforschung, 2. Auflage 1997

von Hofacker, Nikolaus et al.
Regulationsstörungen im Säuglingsalter
In: Leitlinien zu Diagnostik und Therapie von psychischen Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter, Köln 2000

Largo, Remo H.
Babyjahre
München, Zürich 1993

Largo, Remo H.
Kinderjahre
München, Zürich 1999

Suess, Gerhard J., Pfeifer, Walter-Karl P. (Hrsg.)
Frühe Hilfen
Gießen 1999

Dr. Jürgen Schmetz ist Kinder- und Jugendarzt in Hamburg